Bericht zur Tour
Autor
Werner Sigrist
Erstellt am
19.08.2026 12:11
Letzte Änderung
19.08.2026 12:11
Tourenbericht

Tourenleitung: Werner Sigrist

Teilnehmer: Beatrice G., Beatrice P., Marianne und Rolf

Bei bewölktem Himmel fahren wir ins Glarnerland. In Schwanden sind die Strassen nass. Hier hat es vor kurzem noch geregnet. Wir wechseln auf den Bus und fahren hinauf nach Kies, Talstation der Mettmen Seilbahn. Auf schmaler Strasse (Busbreite) geht es den Berg hinauf zur Talstation. Die Bahn fährt uns hinauf nach Mettmen. Das schön gelegene Hotel unterhalb der Staumauer lädt ein für einen Kaffee und einen feinen, frischen Nussschnegg. Hat hervorragend geschmeckt! Dann ist es Zeit zum Aufbruch. Wir steigen auf zur Staumauer des Garichti-Stausees. Überraschend ist, dass der Stausee gut gefüllt ist. Wir wandern am rechten Ufer des Sees entlang und steigen dann auf dem Wanderweg hinauf zur Wildbeobachtungstation unterhalb vom Mattkopf. Dort steigen wir auf den Turm, sehen jedoch keine Wildtiere! Weiter geht es über die Ebene Niederen. Beim Alpbeizli Nideren-Mettmen wechseln wir auf den Bergweg hinauf zur Chärpfbrugg. Hier fliesst der Niderenbach für etwa 100 Meter durch einen natürlichen Tunnel. Wir entdecken am Hang links von uns drei Gämsen am äsen. Es geht weiter am Niederenbach entlang bis zum P.1924. Hier zweigen wir links ab. Der Weg rechts führt hinauf zur Leglerhütte. Weiter dem Bach entlang biegen wir beim P.2013 wieder links ab und steigen auf zur Hinter-Matt, unterhalb der Bliistöcke hinauf zum Wildmaadfurggeli P.2292. Hier hören wir Kuhglocken. Der Hirt treibt eine Herde Rinder vom Berghang runter direkt auf unseren Weg zu. Unmittelbar stehen einige Rinder vor uns. Sie bleiben friedlich! Unterwegs versucht die Sonne immer wieder zaghaft ein paar Strahlen durch die Wolken zu uns runter zu schicken. Leider sind es nur kurze Momente. Auf dem Furggeli weht ein kühler Wind. Wir suchen einen Platz für die Mittagsrast welcher einigermassen windstill ist. Gelingt nicht ganz. So wird es eine kurze Rast damit wir nicht auskühlen. Wir beginnen den Abstieg unterhalb vom Gelbchopf hinunter zum Chüebodensee. Der Weg führt über den Ober Chüeboden, Mittler Chüeboden zum Chuenz. Vom Chuenz geht es dann auf einem breiten Wanderweg (auch Themenweg für Kinder) zum Empächli. Hier kehren wir noch kurz ein bevor wir mit der Gondelbahn nach Elm runtergleiten.