Bericht zur Tour
Autor
Werner Sigrist
Erstellt am
24.10.2026 10:11
Letzte Änderung
24.10.2026 10:11
Tourenbericht

Tourenleitung: Kathrin Bühler

Teilnehmer: Oliver und Werner

Während der Fahrt nach Gossau sehen wir das Föhnfenster über dem Säntisgebiet. Von Gossau geht die Fahrt mit der Appenzeller-Bahn weiter nach Urnäsch. Das Föhnfenster hat sich verschoben und auch verkleinert. Das Säntismassiv zeigt sich jedoch in einem besonderen Licht. In Urnäsch P.824 angekommen laufen wir hinauf ins Dorf und kommen an der Bäckerei mitten im Dorf nicht vorbei. Ein feiner Kaffee und ein Nussgipfel ist der perfekte Start für die Wanderung! Gestärkt machen wir uns auf den Weg, hinab zum Feld und dann steil aufwärts zum Ober-Feld. Dort steht vor dem Hof ein Appenzeller-Sennenhund. Er ist ganz friedlich, kommt auf uns zu und holt sich von allen ein paar Streicheleinheiten ab. Wir steigen weiter auf zum Weiler Chräg P.916. Von weitem sehen wir auf dem Dach von einem Haus einen Turm. Es ist die Sternwarte Grosser Bär. Weiter geh es steil aufwärts durch ein Waldstück hinauf zur Osteregg P.1043, beim Weiler Strüssler vorbei über den Sauböhl zum Weiler Blattendürren. Zwischenzeitlich beginnt es leicht zu regnen. Regenschutz anziehen und weiterlaufen! Es regnet nur fein und hört dann nach kurzer Zeit wieder auf. Regenschutz ausziehen und weiter laufen über Grossdürren P.1135 zur Unter-Petersalp P.1315. Hier finden wir einen trockenen Bank vor einer Alphütte, machen einen kurzen Trinkhalt und steigen dann auf zum Spitzli P.1519. Die Rundsicht vom Spitzli ist genial. Es ist zwar bewölkt doch die Fernsicht ist überraschend gut. Wir entscheiden uns die Mittagsrast auf dem Spitzli zu machen und werden damit belohnt, dass es aufhellt und sich sogar noch die Sonne zeigt. Wir setzen unsere Wanderung fort über den Grat hinunter nach Ober-Gerstengschwend P.1434 und wieder hinauf zum P.1589 dann wieder runter über Nosshalden P.1546 zum P.1497. Auf der rechten Seite haben wir die verschneite Säntiskette im Blickfeld. Wir setzen an zum Schlussaufstieg auf den Kronberg P.1640. In der Zwischenzeit frischt auch der Wind auf. Auf dem Kronberg angelangt haben wir noch Zeit im Restaurant einen warmen Kaffee zu trinken bevor mit der Seilbahn nach Jakobsbad runter gleiten. Kathrin, besten Dank für die schöne Wanderung die uns da angeboten hast. Es war die richtige Entscheidung sie durchzuführen. Das Wetter und die Temperaturen waren sehr angenehm zum Wandern.