Wenn es im Unterland noch nicht so richtig warm ist, scheint in Sobrio schon die Sonne an die Wand und die Bedingungen sind ideal, um die Finger (zum ersten Mal wieder?) an den Fels zu gewöhnen.
Wenn wir genug vom Klettern haben, gehen wir ins Dorf zu Norma, wo wir schlafen und exzellente Pizza essen.
Sobrio bietet schöne Routen in allen Schwierigkeitsgraden und allein die Lage mit Sicht auf die Leventina ist einen Besuch wert!
Klettergurt, Finken, Helm, 2 Schraubkarabiner
Magnesia
Lunch für 2 Tage
zTrinke
Seidenschlafsack
Sonnenschutz
Sonnenbrille
ev. Flipflops o.Ä.
Lunch für 2 Tage: selber mitnehmen
40.-
Kletterwochenende in Interlaken
Samstag
Wegen Föhn nicht im Tessin sondern in Interlaken verbrachten wir das alljährliche Kletterwochenende im März. Mit dem Zug nach Interlaken gings ganz rasch, nachher noch eine kurze Busfahrt, ein schneller Zustieg, und schon waren wir am Fels. Bockstor hiess unser Ziel. nach einer ausgedehnten lunch pause gings dann los mit der Kletterei. Genügend Routen vom dritten bis in den siebten Grad waren zu finden und so gab es für jede und jeden die richtige Challenge. Magnesia brauchte man auch viel, da die Sonne den süd exponierten Fels richtig aufheizte. Das war für uns jedoch kein Problem, da man nach dem Schwitzen mit perfekter Aussicht auf Eiger, Mönch und Jungfrau belohnt wurde. Nachdem alle Fingerkraft aufgebraucht war, kehrten wir nach Interlaken zurück. Mit Pizza von Il Buongustaio (sehr empfehlenswert) liessen wir den Abend in der happy inn lodge ausklingen und waren dann auch bald müde im Bett.
von Raphi
Sonntag
Heute sind wir nach einer erholsamen Nacht mit einem feinen zMorgen in den Tag gestartet. Als wir alles gepackt hatten und auf dem Weg zum Bus waren, fing es an zu regnen. Aufgrund dessen haben wir uns dazu entschieden in Thun in eine Boulderhalle zu gehen. Die Halle dort war sehr cool auch wenn sie meiner Meinung nach recht schwierig war. Am Ende hatten wir alle fast keine Haut mehr an unseren Fingern und alle Füsse taten weh. Weil uns als wir nach draussen kamen die Sonne ins Gesicht schien, sassen wir an die Aare und assen dort zMittag. Von da gingen wir auf den Zug der direkt an den HB fuhr.
von Larissa
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