Tourengruppe
Sektion
Tourenstatus
Veröffentlicht
Datum
1.5.2026 [Fr.]
Anmeldung ab
01.12.2025
Anmeldeschluss
26.04.2026
TourenleiterIn
Esther Knabenhans
Tourencode
KG/A/4b - 6c
Beschreibung

Am 1. Mai hoffen wir auf eine schöne trockene Periode um an der Schartenfluh (760müM) bei Gempen zu klettern. Die Routen sind eher schwierig. Im Bereit 5b - 5c hat es einiges an der Sonne. Am Schatten unten der Bäumen auch weniger schwierig. Falls es zu kalt und nass ist weichen wir wenn immer möglich auf einen anderen Klettergarten in der Schweiz aus.

Besammlung
7.00 HB Zürich
Rückkehr
spätestens 20 Uhr HB Zürich
Fahrt
nach Gempen, Dorf
Verkehrsmittel
ÖV
Gesamtdistanz (km)
200
Ausrüstung

Kleider in Schichten, Helm, Gstältli, Selbstsicherungsschlinge, 6 Expresssets, 3 Schraubkarabiner, Sicherungs- und Abseilgerät mit Prusik, Kletterfinken, 1-2 Schlingen, ev. Magnesia.

Verpflegung

Aus dem Rucksack den wir am Wandfuss stehen lassen können.

Art der Übernachtung
Keine Übernachtung
Kosten

Billett von zu Hause zum jeweiligen Klettergarten, ev. Bähnlikosten

Durchführung
26.04.2026
Bemerkungen

Detailprogramm wird per Mail, ev. per WhatsApp-Chat verschickt.

Klettertag Gempen, Schartenfluh

Autor
Esther Knabenhans
Erstellt am
04.05.2026 7:22
Letzte Änderung
04.05.2026 7:22
Tourenbericht

Teilnehmende: Sabine, Duri, Lars, Judith, Micha, Steffi

Heute morgen trafen wir uns wie üblich im HB. Also alle, die einen Zug geplant hatten, der auch am 1. Mai fährt. Es gab da auch eine Ausnahme, die mit ein wenig Verspätung hinterher gereist ist. Nach Gempen gibt es eine wunderschöne Postautoroute, welche wir voller Vorfreude auf das bevorstehende Klettern geniessen konnten. In Gempen gibt es ausser den Felsen noch eine Attraktion, das beste Fondue, somit war die Vorhut zum Fels wieder um zwei Personen kleiner. Zumindest am Fels Sektor A trafen sich dann alle. Während einige seriös den Kletterführer studierten, ass ein Herr Duri seelenruhig seine Banane (s. Bild). Im doch nicht ganz so morgensonnigen Westsektor wagten wir uns ans Einklettern. Mit einem Boxkampf und einer akrobatischen Druckübung wurde das Klettern eröffnet. Da die Hakenabstände teilweise herausfordern waren, musste Micha einige Express für uns vorhängen. Vielen Dank Micha. Dann ging die Kletterpartie anderswo weiter. Oder Zitterpartie. Es zeigte sich, dass die Leiterin besser im Organisieren als im Speckklettern ist. Nach einigen eher herausfordernden Routen im Sektor A wechselten wir noch in Sektor E.
Gegen 17 Uhr sortierten wir unser Material und traten zufrieden und erfüllt den Rückweg, mit Zwischenhalt im Restaurant, an. Mithilfe eines jungen Einwohners reüssierte dann auch die Suche nach der Bushaltestelle, sodass wir das Posti zurück nach Liestal nehmen konnten. Wiederum genossen wir die fantastische Postautofahrt und schreiben diese Zeilen im Zug nach Hause.
Vielen Dank an Esther für den fantastischen Tag. Wir freuen uns aufs nächste Mal.

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