Am 1. Mai hoffen wir auf eine schöne trockene Periode um an der Schartenfluh (760müM) bei Gempen zu klettern. Die Routen sind eher schwierig. Im Bereit 5b - 5c hat es einiges an der Sonne. Am Schatten unten der Bäumen auch weniger schwierig. Falls es zu kalt und nass ist weichen wir wenn immer möglich auf einen anderen Klettergarten in der Schweiz aus.
Kleider in Schichten, Helm, Gstältli, Selbstsicherungsschlinge, 6 Expresssets, 3 Schraubkarabiner, Sicherungs- und Abseilgerät mit Prusik, Kletterfinken, 1-2 Schlingen, ev. Magnesia.
Aus dem Rucksack den wir am Wandfuss stehen lassen können.
Billett von zu Hause zum jeweiligen Klettergarten, ev. Bähnlikosten
Detailprogramm wird per Mail, ev. per WhatsApp-Chat verschickt.
Klettertag Gempen, Schartenfluh
Teilnehmende: Sabine, Duri, Lars, Judith, Micha, Steffi
Heute morgen trafen wir uns wie üblich im HB. Also alle, die einen Zug geplant hatten, der auch am 1. Mai fährt. Es gab da auch eine Ausnahme, die mit ein wenig Verspätung hinterher gereist ist. Nach Gempen gibt es eine wunderschöne Postautoroute, welche wir voller Vorfreude auf das bevorstehende Klettern geniessen konnten. In Gempen gibt es ausser den Felsen noch eine Attraktion, das beste Fondue, somit war die Vorhut zum Fels wieder um zwei Personen kleiner. Zumindest am Fels Sektor A trafen sich dann alle. Während einige seriös den Kletterführer studierten, ass ein Herr Duri seelenruhig seine Banane (s. Bild). Im doch nicht ganz so morgensonnigen Westsektor wagten wir uns ans Einklettern. Mit einem Boxkampf und einer akrobatischen Druckübung wurde das Klettern eröffnet. Da die Hakenabstände teilweise herausfordern waren, musste Micha einige Express für uns vorhängen. Vielen Dank Micha. Dann ging die Kletterpartie anderswo weiter. Oder Zitterpartie. Es zeigte sich, dass die Leiterin besser im Organisieren als im Speckklettern ist. Nach einigen eher herausfordernden Routen im Sektor A wechselten wir noch in Sektor E.
Gegen 17 Uhr sortierten wir unser Material und traten zufrieden und erfüllt den Rückweg, mit Zwischenhalt im Restaurant, an. Mithilfe eines jungen Einwohners reüssierte dann auch die Suche nach der Bushaltestelle, sodass wir das Posti zurück nach Liestal nehmen konnten. Wiederum genossen wir die fantastische Postautofahrt und schreiben diese Zeilen im Zug nach Hause.
Vielen Dank an Esther für den fantastischen Tag. Wir freuen uns aufs nächste Mal.
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