Wochenende in Davos um die Tiefschneetechnik zu verbessern:) (Wir werden die Bahnen nutzen um möglichst viele Abfahrtshöhenmeter nutzen zu können.)
Volle Skitourenausrüstung. (Kleinere Aufstiege bis 300hm sind weiterhin möglich um zu gutem Schnee zu gelangen)
Lunch für die Mittagessen
Zmorgen in der Jugi
Znacht auswärts
165.- für die Skipässe + c.a. 90.- für die Übernachtung + Kosten für das Nachtessen
Die Übernachtung findet in der Jugendherberge Davos statt. (Falls jemand diese nicht nutzt - bitte bei der Anmeldung angeben - Es wurden bereits Zimmer reserviert)
Boarder können selbstverständlich auch mitkommen, diesen können wir einfach keine Tipps geben;)
Fast Heliskiing ;)
Der Tag begann mit einer (fast) problemlosen Anreise - bis auf die Skischuhe, die gleich im ersten Zug vergessen gingen. Zum Glück war der Autor aufmerksam. Nach der Abgabe des Gepäcks im Auto vom Roman (danke!), ging es hinauf auf den Gotschnagrat. Von den ersten Schwüngen an begleitete uns die Sonne und ein nur leichter Wind. Wir hatten das Glück, dass es in der Nacht zuvor ausgiebig geschneit hatte und somit sogar die südlichen Hänge einigermassen eingeschneit waren. Nach einer ersten, kurzen Abfahrt teilten wir uns auf drei Tourenleiter auf und schon bald ging es abseits der Piste herunter. Das Ziel war, möglichst wenig Pistenkilometer zu fahren und die Zeit abseits der Piste zu maximieren. Das hat auch durchaus geklappt - am ersten Tag konnten wir frischen Schnee, noch teils unverfahrene Hänge und eine defekte Parsennbahn geniessen. Diese war nämlich aufgrund eines technischen Defektes ausser Betrieb. Wir fanden an beiden Tagen coole Linien durch Wälder, Rinnen, Kämme und leider auch steinige Hänge. Die Ski haben gelitten - wir waren happy und zum Glück hatte ja niemand neue Ski dabei (hust). Wir übernachteten in der Jugi Davos, zu welcher am Samstagabend jeder seinen Weg finden konnte, ob direkt oder auf Umwegen. Am Abend wäre noch ein Thermenbesuch vorgesehen gewesen, aber die Motivation der Gruppe und die verschlossenen Türen der Therme verhinderten dies. Dafür wurden wir mit einem warmen Z'Nacht und Brettspielen belohnt und konnten rasch ins Bett gehen. Am Sonntag ging es dann für die einen wieder aufs Parsenn, wo sie ihre Tourenausrüstung doch noch auspacken konnten, die anderen zogen noch eine Extraschleife über die Jakobshorn-Teufi Runde. Insgesamt zufrieden, müde und mit Bieren in den Händen konnten wir nach einer Abfahrt nach Klosters wieder in einen überfüllten Zug in Richtung Zürich steigen. Danke Micha für die Organisation, Roman und Marius für die Co-Tourenleitung!
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