Tourengruppe
Sektion
Tourenstatus
Durchgeführt
Datum
21.12.2025 [So.]
Anmeldung ab
01.11.2024
Anmeldeschluss
12.12.2025
TourenleiterIn
Markus Nägeli
Tourencode
S/C/WS+
Beschreibung

Ab Oberiberg durch offenes und moderat ansteigendes Gelände nordseitig dem Roggenstock entgegen. Im oberen Teil wechseln wir dann auf die Südwestseite des Gipfels. Je nach Verhältnissen ma-chen wir ein Skidepot und erreichen die letzten Höhenmetern im Fussaufstieg. Total 700 Hm.

Besammlung
Bahnhof Einsiedeln
Rückkehr
Oberiberg, ca. 15.00
Fahrt
ÖV bis Oberiberg
Verkehrsmittel
ÖV
Gesamtdistanz (km)
220
Ausrüstung

Skitourenausrüstung mit LVS, Schaufel und Sonde

Verpflegung

aus dem Rucksack

Art der Übernachtung
Keine Übernachtung
Kosten

ÖV-Billett

Durchführung
20.12.2025
Bemerkungen

max. 7 Teilnehmer
Durchführung per Mail

Laucherenstöckli mit Schneeschuh anstelle Roggenstock mit Ski

Autor
Duri Deflorin
Erstellt am
21.12.2025 17:17
Letzte Änderung
21.12.2025 18:58
Tourenbericht

Tourenleiter: Markus Nägeli
Teilnehmer/-innen: Daniela Malacarne, Markus Häfliger, Gabriela Zwicker, Duri Deflorin

Schnee ist derzeit Mangelware. Markus hatte uns deshalb schon vor einigen Tagen angefragt, ob wir statt der ausgeschriebenen Skitour eine Schneeschuhtour unternehmen möchten. Natürlich – und so treffen wir uns um 8.37 Uhr in Einsiedeln im Bus Richtung Oberiberg. Nach einmal umsteigen erreichen wir Oberiberg Wandli, den unscheinbaren Startpunkt unserer Tour. Ausser einer Haltestellentafel gibt es hier nichts. Zunächst geht es querfeldein über schneefreie Wiesen zum Richterhüttli. Nach gut einer halben Stunde stossen wir endlich auf eine geschlossene Schneedecke. Zeit für einen kurzen Halt: Schneeschuhe anziehen, LVS-Geräte kontrollieren – und weiter geht’s. Gemütlich steigen wir unserem Ziel, dem Laucherenstöckli, entgegen. Schon bald begrüsst uns die Sonne, und allein dafür hat sich das Aufstehen gelohnt. Noch vor Mittag erreichen wir den Gipfel. Trotz Föhn beschliessen wir, unser Lunch hier oben zu geniessen – mit Aussicht und in der Sonne. Besonders eindrücklich ist das Nebelmeer. Für einen kurzen Moment taucht ein einzelner Skifahrer auf. Die Sonne zieht sich langsam zurück, und wir machen uns über die Skipiste an den Abstieg nach Oberiberg. Überraschend weit reicht der Schnee ins Tal hinunter. Da – ein Skitourenfahrer. Die letzten Meter führen uns über apere Wiesen. Überzeugt, uns einen Kaffee verdient zu haben, kehren wir in ein Restaurant ein, bevor wir die Heimreise antreten. In Schindellegi verschluckt uns der Nebel wieder.

Wir danken Markus für den schönen Tag und freuen uns bereits auf die nächste Tour – hoffentlich mit etwas mehr Schnee und Ski.

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